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Rosen - Die Blumen der Liebe

Rosen sind die Blumen des Monats Juni und nicht nur aus diesem Grund haben sie ihren eigenen Beitrag verdient.
Wer kennt sie denn auch nicht? Rosen sind pure Romantiker in der Blumenwelt und in punkto Blütenpracht kaum zu übertrumpfen. Es gibt kleine oder große Blüten, gefüllte oder ungefüllte, duftende oder nicht duftende, weiß, rosa, pink, rot, orange, gelb oder violett – für jeden Geschmack und für jeden Einsatzort gibt es immer ein passendes Exemplar.

Heute stellen wir Ihnen die Rosen etwas genauer vor:
Rosen gehören zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae) und sind gleichzeitig deren namensgebende Pflanzengattung (Rosa). Symbolisch steht sie für die Liebe und Romantik und wird vor allem an Valentinstag gerne an die Liebsten verschenkt.

Wann blühen Rosen am besten?

Um diese Frage beantworten zu können, sollte man vorher beachten, ob es sich um Einmalblüher oder um Öfterblüher handelt. Die ersten einmalblühenden Rosen öffnen ihre Blüten im Mai. Die Hauptblütezeit liegt im Juni und Juli und dauert bis zu fünf Wochen. Die meisten öfterblühenden Rosen blühen ein erstes Mal im Juni/Juli und ein zweites Mal im August/September, teilweise hat man sogar das Glück sie bis in den Oktober hinein genießen zu können.

Was ist beim Pflanzen zu beachten?

Rosen werden wurzelnackt oder getopft mit Ballen angeboten. Während getopfte Rosen jederzeit gepflanzt werden können, beschränkt sich diese Zeit bei der Wurzelware auf Frühjahr und Herbst. Vor der Pflanzung werden diese blattlosen Pflanzen mehrere Stunden komplett in Wasser gelegt, damit Triebe und Wurzeln für einen besseren Start im Boden ausreichend feucht sind. Jede Rose besitzt eine verdickte Veredlungsstelle zwischen braunen Wurzeln und grünen Trieben. Diese muss zum Schutz vor Frost grundsätzlich fünf Zentimeter unter der Erdoberfläche sein, auch bei Pflanzung im Topf sowie bei gekauften Topfrosen, die in den Garten ausgepflanzt werden. Daher muss ein ausreichend tiefes Loch gegraben werden, in das die Wurzeln hineinpassen. Passen Sie auf, dass Sie dabei nicht die Wurzeln umknicken! Nach dem Auffüllen des Pflanzlochs wird die Erde sofort bewässert.

Bei der Pflanzung wird übrigens kein Dünger eingesetzt. Die Rose soll zunächst eine Saison lang selbst auf "Nahrungssuche" gehen und dabei möglichst viele neue feine Wurzeln bilden. "Füttert" man sie zu früh, bleibt sie faul und wächst kaum.

Was ist beim Rückschnitt wichtig?

Die meisten Rosen werden jedes Jahr mindestens einmal zurückgeschnitten. Wie man sie nun richtig schneidet, hängt ganz und gar von dem Verwendungszweck sowie dem Wuchs ab. Natürlich sollte man kranke und abgestorbene Triebe entfernen. Auch zu dicht oder quer wachsende Triebe sollte man nach Möglichkeit entfernen. Achten Sie darauf, dass keine Stummel zurückbleiben. Der Hauptschnitt im Frühjahr betrifft vor allem Zwergrosen, Beetrosen und Edelrosen. Man entfernt den Winterschutz an den Rosen und schneidet die Triebe auf etwa 15 bis 20 Zentimeter Höhe zurück. Dabei trennt man sie immer schräg etwa einen Zentimeter oberhalb einer nach außen gerichteten Blattknospe (Auge) ab.

 

Lammers Gärtnerei & Floristik

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